Dubstep’s coming

Liebe Freunde des gepflegten mitternächtlichen Tanztees im Morphclub! Nachdem Ihr mir die Ehre erwiesen habt, mich zum Semesterauftakt an die turntables zu lassen und diesen Brauch evtl. fortzusetzen  gesonnen seid, solltet ihr Euch frühzeitig auf Dubstep einstellen, um die nächste Session adäquat tänzerisch bewältigen zu können. D.h. da kommen so um die 140 beates pro minute auf Euch zu, ähnlich wie bei Garage oder 2 step. Die verwendeten Rhythmen sind ziemlich unregelmäßig, oft synkopiert. Dubstep entstand zu Beginn dieses Jahrtausends in London, integrierte dann aber relativ schnell viele Einflüsse elektronischer Musikstile (z.B. Jungle); erkennbar blieb aber der Wille zum Minimalismus bei starker Bass-Betonung im Klangbild, Ausnahmeerscheinungen wie Aquacrunk bestätigen die Regel. Seit ein paar Jahren ist der Stil auch in Deutschland im Kommen.

DJ Skrillex ist einer der kings dieser Sezne: http://www.youtube.com/watch?v=_Nx8VO95EQw&feature=youtu.be

Wie man drauf tanzt demonstriert am besten dieses Video (bisschen Geduld mitbringen, ab 1:30 Minuten geht’s ab!):

“Veranstaltungshinweise” – meistens einen Blick wert!

Liebe Studis der Germanistik, werft doch hin und wieder mal einen Blick in die Rubrik “Veranstaltungshinweise” in diesem Blog. Ihr findet dort eine Menge interessanter Veranstaltungen (Lesungen, wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen usw. usw.), die Euer Studium bereichern und Euch außerdem noch Credits für den sog. “Zusatzpunkt” im Modul “Text und Vermittlung” einbringen. (Nähere Angaben dazu in diesem Blog unter “Häufig gestellte Fragen”, Unterpunkt 4!) Bevorzugt nehme ich Veranstaltungen in meine Hinweise auf, die keinen Eintritt kosten. – Selbstverständlich gibt es in Bamberg noch viele andere nützliche Kultur-Veranstaltungs-Kalender, z.B. http://www.bamberger-onlinezeitung.de/veranstaltungskalender/monat/

Ich persönlich würde mich natürlich besonders freuen, wenn Ihr die von mir organisierte Lesung mit Bernhard Setzwein am nächsten Di (U5, HS 024, 12.15-13.45 Uhr) besuchen würdet. Nähere Informationen zum Gast unter http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2012/04/27/bernhard-setzwein-wieder-einmal-in-bamberg/

Ab 9. Mai 2012 beginnt die Aktion “Bamberg liest”

Programm unter

http://www.bamberg-liest.de/

Große Exkursion: Marbach – Tübingen – Stuttgart (5.-7.6.2012)

Leitung: Prof. Dr. Bartl, Prof. Dr. Glasenapp, Prof. Dr. Hermann.

05.06.2012    Ca. 8 Uhr Abfahrt nach Marbach

in Marbach: Führung Schiller-Geburtshaus, anschließend Archiv-Führung

Kaffee-Pause, danach: Kombiführung Schiller Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne

Weiterfahrt/Übernachtung JH Ludwigsburg

06.06.2012 Weiterfahrt nach Tübingen

Besichtigung Hölderlin-Turm, Literarische Stadtführung,  Zeit zur freien Verfügung

Abends Besuch der Hauptprobe „Happy End“ im Landestheater Tübingen

Übernachtung in JH Tübingen

07.06.2012    Weiterfahrt nach Stuttgart

Besuch des Kunstmuseums mit Führung,  anschließend Rückkehr nach Bamberg, Ankunft ca. 18 Uhr

Die Hauptfinanzierung erfolgt aus Studiengebühren und Exkursionsmitteln, die Eigenbeteiligung beläuft sich auf 60,- € p. P.   -  Die Anmeldeliste liegt ab sofort im Sekretariat des Lehrstuhls für Literatur und Medien aus.

Manon Galefske, Markusstraße 12 b, 96047 Bamberg, Montag – Donnerstag,  8 – 13 Uhr, Tel. 0951/8633101, manon.galefske@uni-bamberg.de

Überweisung auf das Konto: Sparkasse Bamberg, BLZ  770 500 00, Kto.:  302473624.

Bamberger Presselandschaft

Die Bamberger Presselandschaft ist vielfältiger, als man denkt; beim Herumstöbern gerade gefunden: Die Internetseite der Puppenbühne Herrnleben. Selbstcharakterisierung der Verantwortlichen: “Die meisten Artikel auf dieser Website behandeln aktuelle Themen aus und um Bamberg sehr kabarettistisch und satirisch. Ähnlichkeiten mit Personen und Persönlichkeiten der Stadt sind machmal zufällig, manchmal auch Absicht. Ernst meinen wir es nur mit den Veranstaltungsterminen.” Ein Abstecher auf diese Seite lohnt sich m.E. allemal: http://news.figurenkabarett.de/. Besonderes Kennzeichen: unzählige Dementis. Studis könnten aus diesem Genre vielleicht eine intelligente Prüfungsstrategie entwickeln?

“Schimmliges Brot ist selten von Vorteil”

An diesem Montag finden Sie neu  in der Bamberger Anthologie populärer Lieder (Link in Blogroll) meinen Essay Ekel is’n starkes Gefühl – „Schimmliges Brot“ von Foyer des Arts.

Denis Scheck verteidigt in “Druckfrisch” das freie Wort

Das war mutig, Herr Scheck, bravo!

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/druckfrisch/sendung/denis-scheck-was-gesagt-werden-muss-guenter-grass-100.html

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