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Artikel getaggt mit ‘Jobs’

Was machen unserere Absolventen?

Wer bei der Europäischen Union arbeiten will, wo Menschen aus aller Herren Länder zusammenkommen, sollte einiges an Kommunikationsgeschick mitbringen. “Politik ist ein Fulltime-Job”, meint der Parlamentarische Referent Hendrik Biergans (30). Der gebürtige Rheinländer hat Germanistik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg studiert — und in Brüssel seinen Traumberuf gefunden.

http://www.abi.de/berufsleben/ausland/germanist-bei-der-eu06341.htm

Informationen zum Arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn)

Entstanden sind Wissenschaftsläden zuerst in den Niederlanden. Dort gründeten Studenten und Studentinnen bereits in den siebziger Jahren staatlich geförderte Wissenschaftsläden, so genannte Wetenschapswinkel. Ziel war es, die Brücke zwischen Universitäten und Bürgern zu schlagen, das universitäre Wissen auch dem „Otto-Normalverbraucher“ zugänglich zu machen. Der Wissenschaftsladen Bonn e.V. wurde ohne öffentliche Förderung 1984 von einer Hand voll engagierter Studierender gegründet.

http://www.wila-arbeitsmarkt.de/index.php?article_id=49

http://www.wilabonn.de/648.htm?h400

http://www.wila-arbeitsmarkt.de/index.php?article_id=7

http://www.wila-arbeitsmarkt.de/index.php?article_id=12

Rückblick auf Gastvortrag von Marcus Schwarz (Firma Upjers)

28. Juni 2010 Kommentare aus

Marcus Schwarz

Bamberg goes Kreativwirtschaft – so eine Devise der Bamberger Literaturvermittler seit 2008. Im Rahmen dieses Programms war es ein lehrreiches Vergnügen, Herrn Schwarz vom Spieleentwickler Upjers zu einem Gastvortrag in der Universität gehabt zu haben. Unser Dank gilt ihm, aber auch seiner Mitarbeiterin und unserer Kommilitonin Sventja Franzen, die beim Einfädeln der Veranstaltung geholfen hat; nachfolgend ihre Presseerklärung:

Bamberger Spieleentwickler hält Gastvortrag an der Otto-Friedrich-Universität

Bamberg, den 28. Juni 2010: Vor allem Studenten geisteswissenschaftlicher Fächer stellen sich häufig die Frage, in welchem Wirtschaftszweig sie später einmal ihr Wissen anwenden können. Am Dienstag, den 22. Juni 2010 präsentierte Marcus Schwarz von der Bamberger Firma Upjers eine spannende Berufsoption: In dem 50-Mann-starken Unternehmen entwickelt er Browsergames (Internetspiele, die ohne zusätzliche Downloads und meist kostenlos direkt im Webbrowser gespielt werden) – und liegt damit voll im Wirtschaftstrend.

Eingeladen von Professor Hans-Peter Ecker stellte der studierte Diplom-Handelslehrer in der Vorlesung „Einführung in die Literaturvermittlung“ die Browsergames-Branche vor, die ein enorm hohes Wachstumspotenzial aufweist. Hierzu erläuterte er den Aufbau des Computerspiele-Marktes, verschiedene Zielgruppen sowie aktuelle Entwicklungstendenzen. Außerdem zeigte er verschiedene Möglichkeiten auf, um beispielsweise als studierter Germanist in der Spielebranche Fuß zu fassen. Vor allem die Fähigkeit, Vorgehensweisen strukturiert zu planen und organisiert umzusetzen zeichne Geisteswissenschaftler aus. Dies prädestiniere sie als Allrounder, die sich jederzeit in verschiedene Tätigkeiten, von der Community-Betreuung bis zur Arbeit in der PR-Abteilung, einarbeiten könnten.

Die Firma Upjers wurde 2006 in Memmelsdorf gegründet und hat sich mit Browserspielen wie Wurzelimperium, My Free Farm und Kapiland in der Branche etabliert. Bis zu 100.000 Neuanmeldungen verzeichnen die Spieleentwickler täglich, über 18 Millionen Spieler lassen sich weltweit von den abwechslungsreichen Casual-Games begeistern. Aktuelle Stellenausschreibungen für Praktikanten und Werkstudenten sind unter http://company.upjers.com/index.php?p=job zu finden.

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