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Risikokommunikation: aus schlechten Beispielen lernen

Betreibergesellschaft und japanische Regierung führen uns seit Tagen vor, wie man Risiken nicht kommunizieren sollte. Natürlich soll die Bevölkerung nicht in Panik versetzt werden, doch braucht es dazu eben auch Ehrlichkeit,  Offenheit und Kompetenz. Schon beim Fall Guttenberg konnte man lernen, dass das „scheibchenweise“ Herausrücken von Informationen extrem kontraproduktiv ist.

Zum Komplex Risikokommunikation gehört selbstverständlich auch das kommunikative Verhalten deutscher Politiker; hier bilden aktueller Wahlkampf und langfristiges Vermitteln einer energiepolitischen Linie eine diffuse, aber hochinteressante Gemengelage.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,750961,00.html

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